Versuchsreihe zum Nährboden, 3.2.20

Letztes Mal haben wir festgestellt, dass wir unsere Nährboden-Herstellung optimieren müssen. Daher haben wir eine Versuchsreihe mit 3 verschiedenen Mischungen ausprobiert:

Versuch 1:

-50 ml Wasser, 4 Spatel Gemüsebrühepulver, 3/4 Spatel Agga-Agga, ungefiltert

Ergebnis: Die Nährbodenlösung ließ sich gut verteilen, jedoch war sie zu dickflüssig und ließ sich nicht durch den Teefilter filtern.

Versuch 2:

-100 ml Wasser, 12 Spatel Gemüsebrühepulver, 3 Spatel Agga-Agga, ungefiltert (2a)/ gefiltert (2b)

Ergebnis: 2a ließ sich ebenfalls wie 1 gut verteilen, jedoch war es zu dickflüssig und ließ sich nicht filtern. Bei 2b haben wir direkt nach dem hinzufügen von Agga-Agga gefiltert, sodass es noch nicht zu dickflüssig war. Das Ergebnis war sehr gut.

Versuch 3:

-100 ml Wasser, 5 Spatel Gemüsebrühepulver, 2,5 Spatel Agga-Agga, gefiltert (3a)/ungefiltert (3b)

Ergebnis: 3a war sehr gut, jedoch hatte es etwas zu wenig Gemüsebrühepulver. 3b hatten wir zu lange stehen gelassen und konnte deswegen nicht gefiltert werden.

Gesamtergebnis:

2b ist am Besten gelungen.

Ergebnis der Bakterienzucht, 27.1.20

Wir haben die Petrischalen (Versuch 1 und 2) eine Woche stehen lassen. Versuch 1 ist misslungen, da der Boden eine zu klumpige Konsistenz hatte. Versuch 2 ist nicht verklumpt und gerade verteilt. Man kann mehrere Bakterienkulturen ausmachen, die wir leider nicht bestimmen können. Dennoch konnten wir dadurch feststellen, dass sich allein durch das Zubereiten der Lösung sehr viele Bakterien ansammeln. Nächstes Mal werden wir versuchen, die Lösung schneller zuzubereiten und sie weniger lange an der Luft zu lassen.

Nährboden für Bakterien, 20.01.20

So macht man einen Nährboden zur Bakterienzucht:

Zutaten:
– Agga-Agga
– Gemüsebrühepulver
– Tee- oder Kaffefilter
– ca. 100 ml Wasser

Das Wasser aufwärmen/kochen. Gemüsebrühe (ca. ein Würfel) und Agga-Agga hinzufügen, sodass eine etwas dickflüssige Flüssigkeit entsteht. Flüssigkeit durch den Filter gießen und die dabei entstehende Lösung in eine Petrischale gießen. Gewünschtes Experiment (z.B. 15 Minuten an der Luft lassen) durchführen. Dann Petrischale mit Tesafilm verschließen und NICHT MEHR ÖFFNEN! Eine Woche bei Raumtemperatur stehen lassen, sodass die Bakterien sich bilden können.

2.9.19

Heute hatten wir eine Einführung von Herrn Schlegemilch in das Thema Microcontrolling. Zu Microcontrolling gehört ein Laptop und eine Arduino-Platte. Die Platte ist mit dem Laptop verbunden. Auf dem Laptop programmiert man einen Code ein, der durch die Arduino-Platte ausgeführt wird.

23.09., Lauflicht

Um ein Lauflicht zu programmieren, braucht man:

  • Kabel
  • LEDs
  • Widerstände
  • Eine Arduino-Platte
  • Eine Platine
  • Arduino

Zuerst baut man auf der Platine einen Schaltkreis, bestehend aus einer LED und einem Widerstand. Diese werden durch Kabel mit GND und mit eine der Zahlen auf der Arduino-Platte (z.B. 7, 8, 9…) . Das macht man ca. 7 Mal mit 7 verschiedenen LEDs und Zahlen. Im Arduino-Programm auf dem Laptop fügt man ein:

int ledpin[] = { 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13}; // LED-Array mit Pin-Werten
int wartezeit = 500; // Pause zwischen den Wechseln in ms

void setup() {
for(int i = 0; i < 8; i++)
pinMode(ledpin[i], OUTPUT); // Alle Pins des Arrays als Ausgang
}

void loop() {
for(int i = 0; i < 8; i++)
{
digitalWrite(ledpin[i], HIGH); // Array-Element auf HIGH-Pegel
delay(100);
digitalWrite(ledpin[i],LOW); // Array-Element auf LOW-Pegel
}
}