Fazit

Die Raumgleiter sahen alle sehr schön aus. Leider haben am Ende dann doch nicht mehr alle Lampen von uns geleuchtet. Wahrscheinlich sind die Anschlüsse am Arduino rausgefallen. Trotzdem hat es Spaß gemacht seine eigene Lichterkette zu basteln. Ich weiß Jetzt wie so ein Schaltplan aufgebaut ist und habe ein ganz kleines bisschen das Programmieren verstanden.

Beim Bauen so einer Lichterkette sollte man unbedingt den Schaltplan vorher auf einem Steckbrett austesten, damit man nicht erst nachdem alles schon zusammen gelötet ist feststellt, dass irgendwas nicht stimmt.

Auch die Stärke des Wiederstands sollte man passend zu der gegebenen Spannung ausrechnen und bevor man die Batterie anschließt wäre es ratsam die Verbindungsstellen noch einmal zu kontrollieren. So vermeidet man womöglich einen Kurzschluss.

Die Heisklebe ist übrigens sehr gut abgegangen und der Arduino sieht aus wie neu 🙂 Also ist Heisklebe doch nicht so schlecht zum befestigen.

Ich fand dieses Projekt sehr hilfreich. Es war kompakt und zu schaffen, obwohl es so viele Fachbereiche abdeckt. Ich habe auf jeden Fall das Gefühl etwas gelernt und geschafft zu haben.

Der letzte Schliff

Letztes Mal haben wir es zwar geschafft alles zum leuchten zu bringen, aber diesmal mussten wir die Kabel noch richtig am Arduino befestigen. Dafür haben wir in jeden Anschluss einen weiteren Draht gesteckt, da der einzelne Draht zu schmal war und immer rausgefallen ist.

Schließlich haben wir Arduino und Batterie am Raumgleiter befestigt.

Das haben wir zunächst mit Tape probiert, doch es hat leider nicht sehr gut gehalten. Dann haben wir schließlich zu Heiskleber gegriffen. Natürlich wollen wir die Arduinos nicht beschädigen nicht hoffen, dass der Kleber wieder leicht entfernt werden kann.

Letztendlich haben aber alle Lampen nacheinander geleuchtet und wir waren sehr stolz, dass wir das so gut hinbekommen haben.

Löten

Heute haben wir es endlich geschafft alles fest zu löten und es funktioniert 🙂

Beim Löten mussten wir darauf achten immer die richtige Seite der Lampe mit einem Wiederstand und GND zu verbinden und die andere Seite mit dem jeweiligen Anschluss am Arduino.

Um nicht durcheinander zu kommen haben wir die Kabel mit Zetteln auf denen die Nummern der Anschlüsse stehen versehen. Dies ist sehr nützlich wenn die Lampen dann schließlich in einer Reihe nacheinander Leuchten sollen.

Kunst Lauflicht

int ledPin[] = {2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13}; // LED-Array mit Pin-Werten
int wartezeit = 150; // Pause zwischen den Wechseln in ms
void setup() {
for(int i = 0; i < 12; i++)
pinMode(ledPin[i], OUTPUT); // Alle Pins des Arrays als Ausgang
}

void loop() {
for(int i = 0; i < 12; i++)
{
digitalWrite(ledPin[i], HIGH); // Array-Element auf HIGH-Pegel
delay(wartezeit);
digitalWrite(ledPin[i], LOW); // Array-Element auf LOW-Pegel
}
}

Mit diesem Code haben wir es geschafft 12 LED Lampen nacheinander zum Leuchten zu bringen. Vorerst haben wir auf einem Steckbrett den Schaltplan getestet und es hat funktioniert.

Zunächst haben nur 7 Lampen funktioniert dann sind wir den Code durchgegangen und uns ist aufgefallen, dass er nur für 7 Lampen bestimmt war. Dann haben wir den Fehler behoben und jetzt funktioniert es. Nächste Woche müssen wir alles zusammenlöten.

Ultraschall

Am Anfang haben wir unseren Block verfollständigt.

Dann hat Herr Schlegelmilch uns in einem Kurzvortrag erklärt, wie man einen Ultraschallsensor mit einem Arduino benutzen kann.

Dafür ist die Seite „mimt-unt.de“ sehr hilfreich. Hier wird das Vorgehen Schritt für Schritt erklärt und es gibt ein Beispiel welches man nur leicht abändern und dann gebrauchen kann.

Der Ultraschallsensor lässt die Lampe leuchten, wenn der Schall von einem Gegenstand in bestimmter Entfernung zurückgeworfen wird.

#define trigPin 12

#define echoPin 11

#define led 13 

void setup(){

pinMode(trigPin, OUTPUT);

pinMode(echoPin, INPUT);

pinMode(led, OUTPUT);

}

void loop(){

  long duration, distance;

  digitalWrite(trigPin, LOW);

  delayMicroseconds(2);

  digitalWrite(trigPin, HIGH);

  delayMicroseconds(10);

  digitalWrite(trigPin, LOW);

  duration = pulseIn(echoPin, HIGH);

  distance = duration/2*34300/1000000; //Maßeinheiten: cm, µs

  Serial.print(“Distanz: “);

  Serial.print(distance);

  Serial.print(“cm”);

  Serial.println();

  Serial.print(“Zeit: “);

  Serial.print(duration);

  Serial.print(“us”);

  Serial.println();

  delay(1000);

  if(distance<12){

    digitalWrite(led, LOW);

    delay(200);

  }

  else{

    digitalWrite(led, HIGH);

  }

Problematiken

Diese Stunde hatten wir vor unser Lauflicht wissen zu erweitern. Leider haben diverse Computer nicht funktioniert und es gab Schwierigkeiten mit dem Schul-Wlan. Uns blieb nichts anderes übrig als uns anderweitig zu beschäftigen…

Um doch noch etwas zu schaffen haben wir uns die Arbeitsblätter zum Thema „Ein Lauflicht“ durchgelesen.

Lauflicht

In dieser Stunde haben wir es endlich geschafft Leuchtioden zum leuchten zu bringen. Wir haben ein richtiges Lauflicht programmiert 🙂 .
Dafür benötigten wir:
-7 Leuchtioden
-7 Widerstände
-Zahlreiche Kabel
-Arduino
-Schaltplatte

Beim Programmieren gab es erst Schwierigkeiten, doch wir haben die kleinen Fehler entdeckt und behoben. Unter anderem haben wir eine Null mit einem O vertauscht.
Letztendlich sind wir auf dieses funktionierende Ergebnis gekommen:

int ledPin[] = {7, 8, 9, 10, 11, 12, 13}; // LED-Array mit Pin-Werten
int wartezeit = 150; // Pause zwischen den Wechseln in ms
void setup() {
for(int i = 0; i < 7; i++)
pinMode(ledPin[i], OUTPUT); // Alle Pins des Arrays als Ausgang
}

void loop() {
for(int i = 0; i < 7; i++)
{
digitalWrite(ledPin[i], HIGH); // Array-Element auf HIGH-Pegel
delay(wartezeit);
digitalWrite(ledPin[i], LOW); // Array-Element auf LOW-Pegel
}
}