Labortagebuch

02.12.19

Heute haben wir uns wieder aufgeteilt, ich habe mich um die Programmierung des Arduinos gekümmert und Bilal, Joel und Noah haben weiter gelötet und die Lampen vorbereitet.

Gott sei Dank war das Programmieren nicht allzu schwierig, da ich die Schaltung schon fertig in meinem Labortagebuch gehabt habe und diese nur noch Kopieren mussten. Allerdings war es auch nicht zu leicht, weil ich noch die anderen Ports anwählen musste, weil wir noch ein Paar mehr LED-Lichter verwendet haben.

Ein Fazit des Kulturnachtprojekts

16.12.19

Wie schon gesagt haben wir leider nur 16 Lichter in unseren Raumgleiter verbauen können. Aber daraus haben wir gelernt, denn wir wissen nun, dass es besser ist sich wenig vorzunehmen und das dann perfekt hinzubekommen, als sich richtig viel vorzunehmen aber davon nur einen kleinen Teil zu verwirklichen.

  • Man muss besonders darauf achten, dass man bevor man die Lampen verlötet testet, ob die Lampe heil ist, damit man sich am Ende nicht ärgert.
  • Man muss darauf achten, dass man genau lötet und sich einen Plan macht, was man mit was verlötet um keine Fehler zu machen.
  • Man sollte darauf achten die Isolation bei den Kabeln zu entfernen, bevor man sie lötet, weil es sonst keinerlei Effekt hat, weil die Isolation logischerweise keinen Strom leitet.
  • Ein zusätzlicher sehr wichtiger Punkt ist, dass man sich einen Zeitplan einteilt um am Ende auch noch Zeit für das Programmieren des Arduinos zu haben, da es dabei auch noch zu Komplikationen kommen kann.

Labortagebuch

05.12.19

Weil heute die Kulturnacht ansteht wurde uns die Möglichkeit geboten heute noch weiter an unseren Raumgleitern weiterzuarbeiten. Wir mussten leider feststellen, dass unsere Planung für die wenige Zeit die wir hatten viel zu komplex gewesen ist, weshalb wir es nur schafften 16 LED-Lampen als Lauflicht zu installieren, wir mussten leider feststellen, dass die Schaltung mit den restlichen Lampen zwar funktioniert hat, allerdings viel zu viele Kabel hatten und durch das sehr große Steckbrett nun nicht mehr in unseren Korpus passte, weshalb wir es leider weglassen mussten.

Wir sind zwar sehr enttäuscht, aber wie wir finden kann sich das Endprodukt trotzdem sehen lassen und zusätzlich lernt man ja auch aus Fehlern.

Für das Lauflicht haben wir die Schaltung vom 02. und 09. September verwendet, siehe Labortagebuch.

Labortagebuch

25.11.19

Heute hatte Herr Schlegelmilch bereits unsere Materialien besorgt und uns war bewusst, dass wir uns richtig beeilen mussten. Also begannen wir damit unsere LED’s herauszusuchen, hierbei mussten wir aufpassen, dass wir die blauen und die weißen nicht durcheinanderbrachten, weil sie genau gleich aussahen.

LED steht für light-emitting diode, was soviel heißt wie licht-emittierendes Halbleiter-Bauelement. Eine LED besteht aus:

  • Anode
  • Kathode
  • Bonddraht
  • LED-Chip
  • Reflektorwanne
  • Kunststofflinse

Der LED-Chip ist auf der Reflektorwanne angebracht, welche wiederum auf der Kathode liegt. Der Bonddraht sorgt für die benötigte Verbindung von Anode und Kathode. Die Kunststofflinse dient als Korpus für die LED und sorgt für eine angenehme Lichtverteilung.

Der LED-Chip ist ein Halbleiterkristall, welcher aus zwei unterschiedlich geladenen Halbleiterschichten besteht, wobei die eine positiv geladen und die andere negativ geladen ist. Werden nun Anode und Kathode mit Energie versorgt ensteht zwischen den Halbleiterschichten ein Elektronenfluss, welcher dafür sogt das Energie freigesetzt wird. Diese Energie wird in Form von kleinen Lichtblitzen abgegeben, die das menschliche Auge als Licht wahrnimmt.

Nun aber wieder zu unserer Aufgabe, wir teilten uns auf und eine Gruppe entfernte an den Enden der Kabel die Isolierung, damit die anderer Gruppe diese verlöten kann. Mit dieser produktiven Aufgabenteilung waren wir in der Lage heute alles fertigzustellen, beziehungsweise fertig zu löten.

Labortagebuch

11.11.19

Heute haben wir erfahren, dass wir Raumgleiter aus einem Kunst-Kurs gestalten sollen und für die Kulturnacht vorbereiten sollen.

Das heißt, dass wir den Gleiter mit mehreren Schaltungen versehen sollen, ebenfalls mit mehreren LED´s ausstatten sollen. Wir haben einen Gleiter ausgesucht, der an eine überdimensionale Qualle erinnert. Leider hat ein witziger Junge aus meiner Klasse das Bild gelöscht, deshalb kann ich es nicht einfügen.

In dieser Stunde war es unsere Aufgabe einen Plan zu erstellen, der es Herrn Schlegelmilch ermöglicht unsere Materialien einzukaufen. Wir entschieden uns für eine Kombination aus weißen und aus blauen LED’s, da unser Raumgleiter auch blau war. Für unsere Einkaufsliste schrieben wir also 35 blaue und 35 weiße LED’s auf. Hiermit war unser Plan 16 LED’s im Korpus zu verbauen, die dann in einem Lauflicht abgespielt werden, hierbei wollten wir immer blau und weiß abwechselnd anbringen. Zusätzlich hatten wir vor bei den “Tentakeln” der Qualle LED’s herunterhängen zu lassen und an den außen am Korpus befestigten Bügeln mehrere LED’s.

Weil uns aber schon bewusst war, dass hiermit eine Menge Arbeit auf uns zu kommt, begannen wir schon in dieser Stunde mit dem Bohren der Löcher und das klappte sehr gut.

Labortagebuch

30.09.19

Heute hat Herr Schlegelmilch für uns eine Stunde vorbereitet, in denen er uns von Ultraschallsensoren erzählte. Ein Ultraschallsensor sendet wie eine Fledermaus Schallwellen, die wir Menschen nicht wahrnehmen können. Der Sensor kann zum Beispiel zum Auslösen einer Alarmanlage verwendet werden, da man eine bestimmte Entfernung angeben kann, bei der der Sensor einen elektrischen Impuls sendet, der zum Beispiel dann den Alarm aulöst. Der Sensor misst nämlich die Zeit, die die Schallwelle braucht, um wieder zu dem Sensor zurückzukehren.

Nun erklärte uns Herr Schlegelmilch weiter, dass so elektrische Roboter funktionieren, damit ist in unserem Fall ein Roboter mit 2 Rädern, das heißt zwei Motoren und einem Ultraschallsensor gemeint.

Mit Hilfe von diesem Ultraschallsensor kann man nun den Roboter so programmieren, dass er wenn er zum Beispiel 10 cm von einem Gegenstand entfernt ist, was er durch den Ultraschallsensor wahrnehmen kann, eine 90° Drehung macht und in diese Richtung weiter fährt. Eine andere Möglichkeit, das ist aber eine etwas komplexere Schaltung ist, dass amn den Roboter so programmiert, dass er wenn in 30 cm ein Gegenstand wahrgenommen wird, langsamer wird und quasi wartet ob sich der Gegenstand noch entfernt und wenn nicht, dann kann bei einer Entfernung von 10 cm immernioch die Drehung stattfinden.

Dies, so erklärte uns Herr Schlegelmilch, ist aber nur möglich, da man einen L293D verwendet, dies ist ein IC, durch den man 2 Motoren gleichzeitig ansteuern kann(siehe 2. Bild von rechts, auf den Bildern davor ist die Schaltung zu sehen).

!!!Man muss darauf achten den trig Anschluss des Ultraschallsensors auf Output und den echo Anschluss auf Input zu stellen!!!

Labortagebuch

02.09 und 09.09.19

int ledpin[] = {7, 8, 9, 10, 11, 12, 13}; // LED-Array mit Pin-Werten
int wartezeit = 200; // Pause zwischen den Wechseln in ms

void setup() {
for(int i = 0; i < 7; i++)
pinMode(ledpin[i], OUTPUT); // Alle Pins des Arrays als Ausgang
}

void loop() {
for(int i = 0; i < 7; i++)
{
digitalWrite(ledpin[i], HIGH); // Array-Element auf HIGH-Pegel
delay(100);
digitalWrite(ledpin[i],LOW); // Array-Element auf LOW-Pegel
}

Wir haben ein Lauflicht selbst programmiert und über den Arduino gesteuert.